Traffic generieren mit Kommentaren

Ich habe gerade eine E-Mail von René Haelermans erhalten, mit einem Link zu einem neuen Artikel in seinem Blog. Darin geht es um „Kommentar Marketing“. Eine sehr interessante Methode, um Traffic auf die eigene Webseite zu bekommen, die ich auch schon seit kurzem erfolgreich anwende. So konnte ich dadurch z.B. innerhalb einer Woche soviele Besucher erhalten, wie vorher in einem Monat. Das wäre also in meinem Fall eine vervierfachung des Traffics. Natürlich kann man schwer vorhersagen, wie das in Zukunft weiter wächst. Aber natürlich bekommt man so mit der Zeit auch immer mehr externe Links, was natürlich auch für das Google-Ranking von Vorteil ist.

Und wie das alles Funktioniert, das lesen Sie am besten in dem Artikel von René:

Traffic generieren mit Kommentar Marketing

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8 Kommentare zu Traffic generieren mit Kommentaren

  1. Hallo Matthias,

    leider bin ich erst jetzt auf Deinen Artikel gestossen.

    Vielen Dank für Deine Verlinkung, das hat mich sehr gefreut.

    Wenn ich was für Dich tun kann, dann komm einfach auf mich zu.

    Grüße

    René Haelermans

    • KatHa sagt:

      Das eBook ist der Knaller. Immer wedier toll und mal ehrlich, wer will seine Ziele nicht schneller erreichen? Ich fur meinen Teil kann es nur empfehlen, denn es klappt und ich bin sicher es klappt bei den nachsten Zielen genauso toll. GroYes Kompliment an Thomas Pandur, der auch real als Trainer einfach mit seiner Art versteht seine Seminarteilnehmer in seinen Bann zu ziehen.

  2. Deborah sagt:

    sagt::: Blogziele: Ergebnis des Blogprojekts Hier nun also die Liste aller Beitr ge zum Blogprojekt Ziele mit dem egenein Blog von Yannick Eckl, dem Mann hinter Blogsschrott.net.Erfreut euch an den, doch zahlreichen, Beitr gen:Ziel des Blogs, ElektroschafZiele des Bl

    • matthias sagt:

      Eigentlich wollte ich diesen Kommentar gerade löschen. Aber dann dachte ich mir, ich lasse es mal stehen. Denn so sieht ein Kommentar aus, wie es nun wirklich nicht sein sollte: Der Text macht keinen Sinn und passt nicht im geringsten zum Blog-Artikel. Möglicherweise hilft das Traffic zu bekommen, wenn man davon täglich zig solcher Kommentare macht (habe es selbst nicht ausprobiert). Aber ich kann mir vorstellen, dass die meisten Blog-Betreiber das löschen und somit ist das meiner Meinung nach die reinste Zeitverschwendung.

  3. pcomshop sagt:

    Sehr guter Beitrag. Weiter So.

  4. Lothar sagt:

    Hallo,
    für meine noch junge Webseite habe ich mit dem Kommentarmarketing auf relevanten Seiten begonnen. Ist ein bisschen aufwändig. Funktioniert aber ganz gut. Meine Kommentare werden akzeptiert. Was mir nicht klar ist: Bei jedem Kommentar (wie auch bei diesem hier) steht „Name“. Ist es das, was man als Linktext bezeichnet? Was soll man dort eintagen? Seinen tatsächlichen Namen? Oder Keywords. Zum Beispiel den Titel meiner Seite: „Singles auf Partnersuche“??? Bisher habe ich immer „Lothar“ dorthin geschrieben. Hat ein solcher Link denn einen geringeren Wert. Als wenn dort stehen würde „Singles auf Partnersuche“ oder „Treffpunkt für Singles“ oder was auch immer? Es wäre sehr nett, wenn Sie mir darübers schreiben könnten. Vielen Dank!!!

  5. matthias sagt:

    Hallo Lothar, Aus SEO-Sicht hätte ein Linkttext mit zur URL passenden Worten einen höheren Wert. Allerdings würde ich solche Kommentare viel eher als SPAM einstufen und löschen, weil ein Blog hauptsächlich der Kommunikation dienen soll. Und ich vermute einmal, die Mehrheit der Blog-Betreiber sehen das ähnlich.

    Ausserdem ist reines SEO sehr aufwändig, weil ständig neue Webseiten dazu kommen und alle sich (symbolisch gesehen) um die ersten 3 Plätze bei Google kloppen. Das dieses nur die wenigsten dauerhaft schaffen, dürfte klar sein, wenn man sich dessen bewußst ist. Und in Zukunft werden höchstwahrscheinlich auch für Suchmaschinen, die Meinungen der Nutzer, für das Ranking eine höhere Bedeutung haben. Reine Link-Optimierung kann dann sehr leicht ins Leere laufen.

    Und im Übrigen entstehen durch Kommunikation die besten Geschäfte und Geschäftskontakte. Aus dieser Sicht ist es meiner Meinung nach am besten, man beteiligt sich auf sinnvolle Weise an der Kommunikation von Blogs und tut dieses unter seinem richtigen Namen. Wer sich hinter Pseudonymen oder gar hinter Werbetexten und ähnlichem versteckt, der macht sich bei den meisten eher unbeliebt. Insbesondere dann, wenn bei solchen Kommentaren eine gewerbliche Absicht zu erkennen ist.

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