Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Das sagte einst Berthold Brecht. Und ich denke, genau so ist es. Es gibt im Leben manchmal schwierige Umstände, denn man bekommt nicht alles im Leben geschenkt. Vieles muss man sich erarbeiten. Da muss man womöglich mit anderen Menschen an einem Strang ziehen, aber einige wollen plötzlich ganz woanders hin. Und dann? Klein beigeben?

Ich denke, es gibt niemals einen Grund, seine Ziele aufzugeben. Manche Ziele sollte man eventuell verändern und den Gegebenheiten anpassen. Und in seltenen Fällen wird man vielleicht die Erfahrung machen, das ein bestimmtes Ziel unerreichbar bleibt. Aber wenn einem eine Sache wirklich wichtig ist und sehr am Herzen liegt, dann sollte man einen Kampf nicht scheuen. Nur das Anwenden von Gewalt ist so eine Sache…. wohl besser nicht. Aber wer nicht für seine Ziele kämpft, der wird nicht viel erreichen.

Und das aller beste am Kämpfen ist: auch wenn man verliert und das Ziel verfehlt (oder wie im Geschäftsleben oft erlebt: ein „Nein“ vom Interessenten hört), so weiß man doch wenigstens, dass man sich alle Mühe gegeben hat. Das baut auf und macht Mut weiter zu machen. Kämpft man hingegen nicht, so bleibt das blöde Gefühl etwas versäumt zu haben und der Gedanke „ach hätte ich doch nur….“, was ist dir lieber? Kämpfen und manchmal auch verlieren? Oder nichts tun und garantiert verlieren? Also ich schätze mal, letzteres tut 1.000 mal mehr weh. Dann also doch lieber kämpfen, oder?

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