Online Marketing 2.0

Vergangenen Mittwoch lud mich Dennis Koray zu einem Webinar ein, in dem Raimond Meyer einen Vortrag hielt, über WordPress und über den Sinn und Nutzen von WordPress für Online-Marketing. Dieser Vortrag war sehr gut gemacht, wie ich finde. Die Sprache von Raimond Meyer kam sehr klar verständlich rüber. Und auch die Inhalte sind meiner Ansicht nach sehr leicht zu verstehen und sehr gut nachvollziehbar. Auch für Anfänger, die von WordPress noch nicht viel Ahnung haben.

Ich bin nämlich so einer. Zwar habe ich mittlerweile reichlich Erfahrung im Erstellen von Webseiten mit HTML und PHP. Aber WordPress und andere Content Management Systeme (CMS) habe ich bisher nie installiert und benutzt. Bis auf die Ausnahme, das ich eine befreundete Joomla-Seite betreue. Aber mit dem CMS an sich habe ich dort nicht viel zu tun, da kümmert sich der Domaininhaber drum. Und ich selbst empfand eher eine Abneigung gegenüber allem was sich CMS nennt, weil mir das alles viel zu umständlich erschien und außerdem meistens invaliden Code generierte. Und schliesslich kann ich ja auch, wenn es sein muss, recht schnell eine Webseite erstellen.

Aber der Vortrag von Raimond Meyer hat mich jetzt doch echt zum Umdenken gebracht, was ich auch ganz toll finde. Ich war von dem Vortrag so begeistert, das ich gleich am darauf folgenden Tag eine WordPress-Installation auf einer meiner Domains vornahm, die noch brach lag, weil ich bisher nicht die Zeit fand, dort mal eine Webseite aufzusetzen. Und ich muss schon sagen, mit WordPress geht das ja super einfach. Schon nach wenigen Minuten war die Installation fertig. Auch das Installieren einiger Plugins ging sehr schnell. Und nun kann ich los legen und die Webseite mit Inhalten füllen. Für heute starte ich mit diesem Beitrag erstmal den Blog. Aber auch andere, statische Seiten und Unterseiten sind schnell hinzugefügt. Und die Handhabung ist wirklich recht einfach. Genau, wie Raimond Meyer es in seinem Vortrag darstellte.

Nun mag es sicher gute Gründe geben, auf ein CMS wie WordPress zu verzichten. Besonders dann, wenn sehr spezielle Webseiten, mit beispielsweise ungewöhnlichen Datenbankanwendungen benötigt werden. Aber gerade auch für Online-Marketing, wo man nur schnell ein paar neue Berichte, Tipps und Tricks veröffentlichen will, da werde ich wohl in Zukunft WordPress vorziehen. Denn das erstellen eines Layouts, sowie die Pflege und Aktualisierung von Inhalten geht damit einfach deutlich schneller.

Mein Dank geht daher an dieser Stelle an Dennis Koray und Raimond Mayer. Macht weiter so.

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